Seligenthal/Hohleborn - Mit dem Finale im 5.
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Da Krone der 2. Platz nicht mehr streitig gemacht werden konnte, ging er den direkten Vergleich mit dem wesentlich jüngeren Benjamin Sperl auf der Wertungsstrecke über 16 Kilometer aus dem Weg und entschied sich für die 8 km. Hier setzte sich der 22-jährige Erfurter Philipp Heinz vom Sportteam Steinbach in 29:34 Minuten durch und verwies Krone mit einem knappen Vorsprung von nur 19 Sekunden auf den Vizeplatz. Mit dieser Leistung demonstrierte der exzellente Langstreckler der M 40, dass er auch noch mit der immer stärker auftretenden jüngeren Konkurrenz in der Thüringer Laufszene mithalten kann. Das trifft auch für den Bad Salzunger Jens Winkler (Sportteam Steinbach) zu, der sich in 30:50 min den 3. Platz über 8 km sicherte und seinen Teamkollegen Rene Michl (Sportteam Steinbach) aus Bad Salzungen in 31:44 min auf Rang vier verwies.
Für die sportliche Überraschung auf der 8 km-Cupstrecke der Frauen sorgte Bettina Tschernig aus Mühlhausen. Die 43-Jährige verwies die frischgebackene 10 000-m-Landesmeisterin Juliane Totzke (LSV Lok Arnstadt) mit einem Vorsprung von 38 Sekunden in 33:16 min auf den 3. Rang und sicherte sich damit hinter der bereits vorzeitig feststehenden Landschaftscupsiegerin Stefanie Wiesmair (Sportteam Steinbach) den 2. Platz in der Gesamtwertung des Landschaftscups. Den zweiten Platz in der Tageswertung erlief sich mit einer tollen Vorstellung Sarah-Alicia Krause (Sportteam Steinbach). Die Barchfelderin kann aber nicht in die Landschaftscupwertung eingreifen, da sie als Triathletin nicht bei jedem Cup-Lauf dabei sein konnte.
Romana Krause (Sportteam Steinbach) aus Barchfeld wurde Vierte vor Nicole Romming aus Ohrdruf. Freuen durfte sich der Bettenhäuser Bernd Schrader (PSV Meiningen), der sich in Abwesenheit des bis dato Cup-Drittplatzierten Ronny Potschak (LC Dübner Heide) aus Bad Salzungen als Gesamtsiebter über 16 km in 1:04:29 Stunden noch auf den Bronzerang im Landschaftscup schob.
In seinem 5. Jahr hat der Landschaftscup an Attraktivität gewonnen. Bei den Männern kamen fast 30 Läufer in die Wertung und bei den Frauen stieg die Anzahl auf sieben Läuferinnen. Die Hohleborner Organisatoren um Frank Meis hatten für das Finale wie in den Jahren zuvor wieder einmal optimale Bedingungen geschaffen.
Das war wohl auch ein Grund, warum der Mommelstein von der Thüringer Laufkommission erneut als Wertungslauf im Köstritzer Thüringencup eingeordnet wurde.


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